Junghund gesucht...
.. für die Ausbildung zum Haushund/ Begleithund/ Rettungshund und später zum erlernen von "Mantrailing".

Ich möchte mit einem Junghund arbeiten und bin daher auf der Suche. Ein Inserat soll mir dabei helfen, nachdem die Malu (Schäferhund/ Cane Corso) nun schon ein neues zu Hause gefunden hat.

Preis:zu verschenken (FP: 0,00 EUR)


Ich (30) bin auf der Suche nach einem Hund im Alter von 12 Wochen bis 6 Monaten, aber nicht älter als 11 Monaten.

Da der Hund zum Familienhund/ Begleithund ausgebildet werden soll und ich zum Rettungshundeführer.

Ein Mischling wäre fein (Schäferhund, Cane Corso, Labrador, Retriever, Collie, Dobermann, belgischer Schäferhund) oder ein reinrassiger Hund, wie der Schweißhund, Australian Cattle Dog oder ein Schäferhund ohne Fehlstellungen und arttypische Krankheiten.

Ich würde ein Weibchen bevorzugen, aber wenn ein kleiner Mann sich in das Herz schleicht wäre das auch fein.

Er sollte eine Höhe von ab 45 cm erreichen und gelehrig und verspielt sein.

Ich möchte mit dem Hund trainieren im Hundesportverein und uns beide zum Bsp. zum Mantrailing ausbilden.

Es ist ein kleiner Jack Russel (Bj. 1999) in der Familie, es gibt einen großen hundgerechten Kofferraum im Auto, da neben der Wohnung in der Stadt ein Haus mit Garten zur Verfügung steht, neben einem kleinen Haus in den Schweizer Alpen. Wo wir 2-4 x im Jahr sein werden und daher des Öfteren Auto fahren werden. Der Hund sollte gechipt und entwurmt sein und ab einem Alter von 16 Wochen nach Möglichkeit auch schon eine Hundeschule besucht haben, da es in den Hundeschulen eine Altersbegrenzung gibt.

Gerne reise ich bis zu 250 km um den Hund in Empfang zu nehmen. Am besten trifft man sich in einem Park, so dass mein Jack und der Neuhund sich einmal beschnuppern können.

Papiere sind mir nicht wichtig, aber die Gesundheit des Tieres sollte einwandfrei sein. Bei Schäferhund/ Schäferhundmischlingen zum Bsp. kein HD.

Warum zahle ich nichts für den Hund? Auch keine Schutzgebühr oder Transportgebühr.

Ich versichere das Tier bei der AXA als Zweithund, ich zahle Gebühren und Mitgliedsbeiträge bei der Hundeschule und dem Hundesportverein, ich versteuere den Hund als Zweithund und beide Tiere bekommen kein schlechtes Hundefutter und alle wichtigen Nahrungsergänzungsmittel von mir. Regelmäßige Besuche beim Tierarzt sind ebenso Pflicht.

Ich möchte bei der Versorgung der Tiere keine Abstriche machen.

Zu erreichen bin ich unter:

+49 175 63 96 100

oder

Against_all_Odds@gmx.net

http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/



Anzeige in:

http://www.Quoka.de
http://www.deine-tierwelt.de
http://kleinanzeigen.ebay.de

Notiz:

In einem Tierheim sind alle Hunde geimpft, entwurmt und gechipt.

Diese kosten 160,00 Euro.

Kastrierte Rüden kosten 190,00 Euro und kastrierte Hündinen 220,00 Euro.

Schwer vermittelbare Hunde, die alten Tiere, werden natürlich nicht für diesen Preis abgegeben- in der Regel gehen diese für 0,00 Euro mit "Schutzvertrag" an ihre neuen Besitzer für ihr restliches kurzes Leben noch.

Dort sind alle Hunde gleich- ob Welpe oder Rassehund mit Papieren.

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Ein 12 Wochen alter belgischer Schäferhund Mix (Weibchen) kostet ca. 180,- EUR

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Ein Schutzvertrag bringe ich gerne mit. Erstellt von einem Vertragsanwalt.

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Malu ist mit ihren 7 Monaten bereits seit 4 Monaten in einer Hundeschule und bereit zur 1. Prüfung auf dem Weg zum Schutzhund.



Neuigkeiten:

[...]

haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage, die ich Ihnen gerne beantworte.

Als begeisterter Rettungshundeführer kann ich Ihre Intentionen gut verstehen. Um bei der Bundeswehr mit Ihrem Tier zu arbeiten, müssen Sie sich für mindestens vier Jahre verpflichten und sich darüber bewußt sein, dass Sie mit Ihrem Vierbeiner in den Einsatz ins Ausland gehen werden.

Leider Ist das alles nicht so einfach. Wer Diensthundeführer bei der Bundeswehr werden möchte, hat fünf Möglichkeiten im militärischen Bereich und eine Perspektive im zivilen Bereich. Der zivile Bereich umfasst die Wachdienste. Hier wird ausgesuchtes Personal mit Diensthunden ausgebildet. [...] Zuerst erhält jeder Soldat eine Ausbildung in einem Aufgabenbereich der Bundeswehr. Erst nach diesen Lehrgängen entscheidet sich in der Regel ob jemand dann noch Diensthundeführer wird. Am einfachsten haben es hier die Fallschirmjäger. Wer sich als Fallschirmjäger ausbilden lässt und als Hundeführer qualifiziert, erhält eine Ausbildung an der Diensthundeschule.

Schwieriger wird es für die Hundeführer der Luftwaffeneinheiten, die Kampfstoffspürhunde in ihrem Organisationsbereich haben. Hier durchlaufen die Soldaten erst eine Ausbildung zum Unteroffizier und werden dann für die weitere Ausbildung ausgesucht.

[...]

Für einen Dienstposten als Diensthundeführer können Sie sich bewerben. In der Regel geschieht dies bei der Information zu Möglichkeiten in der Bundeswehr bei einem Wehrdienstberater des für Sie zuständigen Kreiswehrersatzamtes. Nicht jeder Wunsch in dieser Richtung kann jedoch umgesetzt werden, da die Anzahl der Diensthundeführer natürlich sehr begrenzt ist.

Wenn Diensthundeführer ihren zivil geführten Hund im Dienst verwenden wollen, wird ein Eingangstest mit dem Hund durchgeführt. Kriterien für die Übernahme des Hundes sind eine tadellose Gesundheit und ein Test der Anlagen des Hundes. Hierbei ist erst einmal die Hunderasse unbedeutend. Die Prüfung der Anlage versucht herauszufinden, welche Fähigkeiten und Stärken das Tier hat. [...]

In der Hoffnung hinreichend geantwortet zu haben, stehe ich für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

W. B.
Hauptmann